Schulkinder trinken oft zu wenig. Dabei ist ausreichend trinken die beste Voraussetzung fürs Lernen. Wird nicht genug getrunken, kommt es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Der beste Durstlöscher ist (Leitungs-) Wasser.
Zu viele Kinder frühstücken weder vor der Schule, noch haben sie eine gefüllte Brotdose dabei. Ein gemeinsames Schulfrühstück könnte Abhilfe schaffen. Die INFORM-Broschüre gibt Tipps und Praxisbeispiele, wie ein gemeinsames Schulfrühstück Schritt für Schritt umgesetzt werden kann.
Laut DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung soll 1x in der Woche ein Vollkornprodukt in der Mittagsverpflegung angeboten werden. Aber warum ist das wichtig? Und wie können Vollkornprodukte eingesetzt werden, dass auch skeptische Kinder (und Erwachsene) überzeugt werden können.
Die interaktive Infografik der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Nordrhein-Westfalen zeigt Ansatzpunkte zur Verbesserung des Schulessens und der Essumgebung.
Ein Film der Hamburger Schulbehörde zeigt welchen Einfluss die Verbesserung der Speiseraumatmosphäre auf die Schulgemeinschaft hat. Denn die Mensa ist mehr als nur ein Raum, in dem das Mittagessen eingenommen wird. Sie ist ein Ort der Begegnung, des Austauschs und der Erholung.
In Hamburg wird das Free-Flow-Ausgabesystem in der Schulverpflegung immer beliebter. Zwei Videos der Schulbehörde Hamburg geben Einblicke bei der Einführung des Büfett-Ausgabesystems. In den beiden Filmen kommen Pädagog:innen, Essensanbieter und Kinder zu Wort.
Die Sarah Wiener Stiftung bietet kostenlose Webinare für Eltern und Weiterbildungen für Pädagog:innen rund um die praktische Ernährungsbildung von Kindern an.
Das Erklärvideo der Vernetzungsstelle KiTa- und Schulverpflegung in Sachsen-Anhalt zeigt anhand des Beispiels einer Kita, wie eine ausgewogene und abwechslungsreiche Speisenauswahl gelingen kann.
Warum sich die Speisepläne in Thüringer Schulen ändern, erklärt ein kurzes Informationsblatt. Diese Informationsbriefe sind in fünf verschiedenen Sprachen verfügbar.
Der bundesweit gültige Qualitätsstandard für die Schulverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. beschreibt die Kriterien für ein gesundheitsförderndes und nachhaltiges Verpflegungsangebot in der Schule.
Im aktuellen DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Schulen stehen vegetarische Gerichte beim Schulessen im Mittelpunkt. Hier finden Sie Tipps und Vorschläge wie dies im Schulküchenalltag umgesetzt werden kann.
In der Gemeinschaftsverpflegung gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Essen an die Essensteilnehmer zu verteilen. Die folgende kurze Übersicht erläutert die Ausgabesysteme, die in der Schulverpflegung am gebräuchlichsten sind.
Es gibt unterschiedliche Verpflegungssysteme in der Gemeinschaftsverpflegung. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile, je nach dem in welchen Rahmen das jeweilige System zum Einsatz kommt. Hier erhalten Sie einen Überblick.
Die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) regelt die Kennzeichnung von Lebensmitteln europaweit einheitlich. Mit ihr wurde die Allergenkennzeichnung für Lebensmittelhersteller und Anbieter im Bereich Gemeinschaftsverpflegung verpflichtend.